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DAV Sektion ForchheimDAV Sektion ForchheimDAV Sektion ForchheimDAV Sektion ForchheimDAV Sektion ForchheimDAV Sektion ForchheimDAV Sektion ForchheimDAV Sektion ForchheimDAV Sektion ForchheimDAV Sektion ForchheimDAV Sektion ForchheimDAV Sektion ForchheimDAV Sektion ForchheimDAV Sektion ForchheimDAV Sektion ForchheimDAV Sektion ForchheimDAV Sektion Forchheim
Wir lieben die Berge.
Wir schützen die Natur.
Wir sind viele.

Häufig gestellte Fragen

Wofür ist das Ausbildungsreferat zuständig?
Die alpine Ausbildung gehört zu den zentralen Punkten in der Satzung des Deutschen Alpenvereins. In den DAV-Sektionen wird diese Aufgabe durch Trainer (Trainer C, Trainer B) und Fachübungsleiter wahrgenommen. Sie bieten Kurse und geführte Touren in den unterschiedlichen Disziplinen des Bergsports an und geben das erforderliche Wissen um Sicherheit und Gefahren in alpinem Gelände oder im Klettergarten an die Vereinsmitglieder weiter.
Wer kann an unseren Veranstaltungen teilnehmen?
Alle Mitglieder der Sektion Forchheim, sofern sie die jeweils angegebenen Voraussetzungen erfüllen. DAV-Mitglieder anderer Sektionen sind willkommen, zahlen aber die doppelte Gebühr. Für weitere Informationen lesen Sie bitte unsere Teilnahmebedingungen. Aus Gründen des Versicherungsschutzes ist eine Teilnahme für Nichtmitglieder leider nicht möglich.
Welche Qualifikation hat ein Trainer/Fachübungsleiter?
Die Trainer bzw. Fachübungsleiter werden auf speziellen Kursen des DAV von Bergführern geschult und auf ihre Tätigkeit gründlich vorbereitet. Die Inhalte der Ausbildung hängen von der Ausbildungsrichtung ab, beim Sportklettern sind dies andere als beim Bergsteigen. Während der Ausbildung gilt es, mehrere Prüfungen zu bestehen. Alle drei Jahre muss jeder Trainer / Fachübungsleiter eine mehrtägige Fortbildung zu seinem Fachgebiet besuchen.
Welche Voraussetzungen sind nötig, um Trainer zu werden?
Die Ausbildung eines Trainers /Fachübungsleiters ist für die Sektion Forchheim eine kostspielige Sache und die Plätze in den DAV-Kursen sind begehrt. Aus diesem Grund wird bevorzugt denjenigen Interessenten die Ausbildung ermöglicht, die sich für die Sektion engagieren und die Bereitschaft erkennen lassen, dies auch nach ihrer Ausbildung zu tun. Zusätzlich muss ein Anwärter bestimmte Anforderungen erfüllen, die je nach Fachrichtung unterschiedlich sind und vom DAV-Hauptverband festgelegt werden. Können und Erfahrung müssen z.B. durch eine Tourenliste dokumentiert werden. Die Anmeldung zur Ausbildung übernimmt der Ausbildungsreferent in Absprache mit dem Sektionsvorstand.
Was ist eine Führungstour?
Bei Führungstouren übernimmt der FÜL die Verantwortung für die Gruppe, er plant die Tour und trifft unterwegs die wichtigen Entscheidungen. Die Teilnehmer verfügen nicht notwendigerweise über die Kompetenz und die Erfahrung, um solche Touren alleine durchzuführen.

Im Unterschied dazu steht die Gemeinschaftstour. Solche Touren werden ohne vorgegebene Führung organisiert und durchgeführt, z.B. von den Mitgliedern einer Sektionsgruppe. Alle Entscheidungen vor und auf der Tour werden gemeinsam getroffen. Solche Touren setzen voraus, dass alle Teilnehmer über das nötige Können und die entsprechende Erfahrung verfügen. 

Wie sicher sind DAV-Kurse und Führungstouren?
Alle Trainer / Fachübungsleiter der Sektion sind gut ausgebildet und auf dem neuesten Stand der Sicherheitstechnik (siehe oben). Die Touren werden sorgfältig ausgewählt und vorbereitet und gegebenenfalls an die Fähigkeiten der Teilnehmer angepasst. Auch in Sachen Krisenmanagement bilden sich die Trainer / Fachübungsleiter fort. Bisher hat es glücklicherweise auf Veranstaltungen des Ausbildungsreferats Forchheim keine schweren Unfälle gegeben. Dennoch: Die Berge sind kein Spielplatz und nicht alle Gefahren sind vorauszusehen, selbst bei optimaler Planung und Ausstattung. Ein gewisses Risiko bleibt bei jeder alpinen Unternehmung bestehen und ein gewisses Maß an Eigenverantwortung wird daher auch von allen Teilnehmern erwartet.
Warum gibt es eine Teilnehmergebühr?
Die Vorbereitung einer Führungstour und erst recht eines Ausbildungskurses kosten den jeweiligen FÜL sehr viel Zeit und Engagement. Als kleine Aufwandsentschädigung erhält er von der Sektion einen Tagessatz, der die anfallenden Kosten (z.B. Hüttenübernachtung, Verpflegung, Fahrtkosten) deckt. Diese Aufwandsentschädigung wird nach Möglichkeit durch die Teilnehmergebühren finanziert. Das ist nötig, weil die Finanzmittel, die dem Ausbildungsreferat zur Verfügung stehen, hauptsächlich für die Aus- und Fortbildung der FÜL aufgewendet werden.
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